Das

präsentiert nach der Erstlingsproduktion „Kinder, Kinder“ sein zweites abendfüllendes Werk, mit der Produktion

„Das Gartenhaus“

Ausgehend von der literarischen Vorlage von Jane Bowles „Gartenhaus“ wurde hier ein eigenes Stück kreiert, in dem sich Drama und Alltag im Bühnenraum treffen. Aber keine Angst, es wird nicht laut. Das Drama findet im Alltag statt, in den kleinen Alltäglichkeiten, das wissen alle. Es sind die kleinen Wunden und Verletzungen, die uns letztendlich bestimmen. So treffen denn 6 namenlose Schauspieler aufeinander, parlieren, resümieren und planen. Sie scheinen allein zu sein, doch verknüpft sich vor den Augen der Zuschauer langsam ein Netz der Beziehungen, dieser seltsamen Menschen. Verhältnisse von Mutter und Tochter, Mann und Frau, Tod und Verlust, Gewinn und Reichtum, und die blanke Existenz in Form von Sinneseindrücken und auch Alkohol werden gelebt, prallen dann und wann aufeinander oder offenbaren sich.


In der bearbeiteten Version spielen:

Doris Thebroke,

Dorothea Bischop

Andreas Höch,

Marie-Luise Kötter,                                                       

Maria Ratermann,

Katja Kilp

Debby Labusch

Regieassistenz: David Belau

Kostüme: Sabine Fust

Bühnenbauten: Michael Seidel

Regie: Ralf Melzow




 

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